Der Ecommerce-Kuchen ist noch längst nicht verteilt und bietet Chancen für Newcomer!

Leere Innenstädte, aber glühende Datenleitungen: während in der ganzen Welt Krisenstimmung herrschte, wuchs der Umsatz im Onlinehandel allein in Deutschland im vergangenen Jahr um weitere 14% auf 15,5 Mrd Euro (Quelle: gfk). Ein erstaunliches Ergebnis, verglichen mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Forrester Research sagt für 2014 gar einen Onlineumsatz von 44 Mrd Euro in Deutschland voraus. Da der Ecommerce-Kuchen noch lange nicht verteilt ist, bieten sich auch ambitionierten Neueinsteigern weiterhin große Chancen. Deswegen hat es sich e-challenge zum Ziel gesetzt, engagierte Starter auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen.

Motivierende Erfolgsstories von Newcomern gibt es viele: So eroberte das amerikanische Diapers systematisch den unterentwickelten Babybedarf-Markt und überholte etablierte Player scheinbar mit Leichtigkeit. Mehr zu dieser und weiteren Erfolgsstories gibt es bei excitingcommerce zu lesen.

Aber wie ist das nun eigentlich mit dem Ecommerce, wisst ihr, wie alles begann? Falls nicht erfahrt ihr im folgenden Video mehr zur Evolution des Ecommerce:

Das Video ist wohl schon ein paar Jahre alt, spiegelt aber die Begeisterung an Ecommerce wunderbar wider.

Was sind nun aber aktuelle Trends, auf deren Basis sich innovative Ecommerce Ideen generieren lassen?
Mobile Commerce, also Ecommerce via iPhone, Smartphone oder Handheld ist eines der großen Themen für die nächsten Jahre. Viele sehen darin gar den Markt der Zukunft, so shoppten doch allein 2009 bereits 9% der mobilen Internetnutzer über ihr Handy. Unterstellt man ein ähnlich rasantes Wachstum wie beim Ecommerce (von 600.000 Online-Shoppern 1997, auf mehr als 33 Mio 2007), so ergibt sich ein enormes Marktpotenzial. Bereits heute greifen immer mehr User zu ihrem Smartphone, um sich während einer Shoppingtour online über ein Produkt und den Preis bei der Konkurrenz zu informieren.

Ein weiterhin beständiger Trend im Ecommerce ist Social Commerce: User helfen Usern, bewerten Produkte online, verfassen Kommentare auf diversen Plattformen und weisen ihre Freunde auf besonders interessante Produkte hin. So wird die Schwarmintelligenz zum globalen Einkaufsberater. Nachdem zunächst vor allem Produktbewertungsportale und Preissuchmaschinen boomten, wird nun die Ecommerce-Einbindung von Social Networks wie Facebook und Social Media Diensten wie Twitter zum Standard und bietet Raum für clevere Ideen. Bekannte Erfolgsstory ist beispielsweise Dell, welche allein über Twitter einen Umsatz von mehreren Millionen Dollar generiert.

Last not least geht’s um große Gefühle: Stichwort Emotionalisierung. Nicht nur seit den Live Shopping Days und deren Leitmotiv: Emotionen und Emotionalisierung des Ecommerce wird dies gepriesen.
Vorreiter ist und bleibt Zappos, die mit einem beispiellosen Kundenservice und durch den umfangreichen Einsatz von Produktvideos neue Maßstäbe im Ecommerce setzen. Bewegtbild und Emotionalisierung gehören ganz eng zusammen. Treffen doch Videos den Kunden direkt im Gefühlszentrum des Gehirns, so dass er gar nicht mehr anders kann als zu kaufen. Das meinen zumindest die Experten im folgenden Video:

Möglichkeiten für innovative Ansätze gibt es also reichlich – welche konkrete Ecommerce-Idee habt ihr? Bewerbt euch jetzt bei der e-challenge, werdet das Innovativste Ecommerce Startup 2010 und holt euch die 45.000 Euro Preisgeld!

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